Straßenabnahme bei bestem Wetter

Die letzten Sonnenstrahlen konnte diese Woche Tiefbauingenieur Bernd Wittemund bei einer sogenannten „Straßenabnahme“ einfangen. Der Mitarbeiter des Bauamtes traf sich mit Mitarbeitern des Unternehmens Straßen- und Tiefbau im Ortsteil Reblin, um den Gemeindeweg nach Daum einmal gemeinsam abzulaufen und zu schauen, wie die Ergebnisse der erst kürzlich abgeschlossenen Asphaltierungsarbeiten aussehen.

Der Straßenabschnitt wurde im Rahmen der Maßnahme „Erneuerung der Wirtschaftswege im Zuge der Modernisierung einer nachhaltigen ländlichen Infrastruktur“ mit einer neuen Asphaltdecke versehen. Das Projekt wird vom Land NRW mitfinanziert, das bedeutet, dass 60 Prozent des Investitionsvolumens vom Land bereitgestellt werden. Die Gemeinde muss also einen Eigenanteil von 40 Prozent leisten.

Im Rahmen dieser Maßnahme konnten in den vergangenen Wochen schon einige dieser sogenannten Wirtschaftswege ausgebaut werden: Der Wegabschnitt von Rärin nach Sirrin, der Weg nach Kleefeld, der Rahlenbergweg, der Weg im Bereich Wiesenkämpen und jetzt kürzlich die etwa 780 Meter (4 Meter breit) zwischen Reblin und Daum.

„Im Großen und Ganzen ist hier soweit alles ok. Ein paar kleinere Mängel konnten wir feststellen, da muss die Firma in den kommenden Wochen noch einmal nacharbeiten“, erklärt Bernd Wittemund abschließend an der Grenze zum Ortsteil Daum.

Folgende Wirtschaftswege sollen – je nach Witterung – noch in diesem Jahr eine neue Asphaltdecke bekommen: der Wachtweg, ein Abschnitt „Im Ebbe“, ein Abschnitt in Dürhölten, der Nümmertweg und der Weg im Bereich Katerlöh.