Rahlenbergschüler helfen mit, den Bürgerwunsch von Peter Benecke umzusetzen. Neujahrsgrüße für den Ortseingang und Ortsausgang.
Bergfeld & Partner / Anwalts- und Notarsozietät aus Lüdenscheid unterstützen das Projekt "Dorfladen - Hüinghausen".
Facharbeit - Marvin Bloch schreibt seine Facharbeit über das Gemeindeentwicklungskonzept.
Ein Bürgerwunsch geht in Erfüllung.
Hüinghausen bekommt einen Dorfladen. Daumen hoch für Herscheid.
Rahlenbergschule gestaltet mit.

------------------------------------------------------------------------------------------ 

Projekt Eisbahn -  Hüinghausen: 

Wir bedanken uns bei folgenden Projektsponsoren:

Reifeisenmarkt Herscheid, Autokrahn Dunkel, Jungfer & Schulte, Gärtnerei Dalmeimer, Feelgood Herscheid und DJ Marc Kiss. 

 

------------------------------------------------------------------------------------------- 

 

„Herscheid 2025“ – Bürgerwerkstatt  1. Dezember 2011

Die Ideensammlung für das Herscheid 2025 wächst weiter und wird vor allem sehr konkret.

Konzentriert und zielorientiert wurde am Donnerstag im Rahmen der Bürgerwerkstatt diskutiert. Sechs Arbeitsgruppen widmeten sich den Themen:

·         Wohnen und Demografischer Wandel

·         Freizeit & Nahrerholung

·         Ortsmitte Herscheid

·         Ehrenamt vor Ort

·         Ein Platz für alle

·         Einheitliches Dorfbild 

Wohnen in Herscheid:

Das Thema Mehrgenerationen-Wohnen war für viele Teilnehmer der ersten Gruppe Neuland. Dennoch war man von dem Konzept, dass sich jüngere Generationen um die alteingesessenen Bürger kümmern, begeistert. Letztere haben dadurch ständigen Kontakt mit anderen Menschen. Mit einen solchen Projekt würde nicht nur die „Ghettoisierung“ von alten Menschen gestoppt, diese könnten sich darauf verlassen, dass ihnen auch mal geholfen wird.

Dazugezogene könnten in einem Mehrgenerationen-Haus schneller soziale Kontakte in der Gemeinde knüpfen und sich deutlich schneller wirklich zu Hause fühlen. Auch das ehrenamtliche Engagement würde dadurch geweckt und in der Gesellschaft als selbstverständlich gesehen werden.

Als mögliche Standorte wurden die Dorfwiesen und der alte Schulplatz in Betracht gezogen, da sie sehr zentral liegen.

Wanderwege optimieren:

Bei der Betrachtung der Wanderstrecken in und rund um Herscheid stellten die Teilnehmer der zweiten Arbeitsgruppe fest, dass man ein gut strukturiertes Netz bereits vorweisen kann, das sicherlich der Arbeit des SGV zu verdanken ist. „Daraus kann man aber noch viel mehr machen“, war das Fazit. Dafür müsse man ganz bewusst Marketingstrategien entwickeln, in die zum Beispiel die Gastronomie eingebunden werden könnte. Stichwort „Kulinarisches Wandern“.

Doch auch die Landschaft und die Geschichte der Ebbegemeinde könnte man bei bestimmten Routen hervorheben.

Besonders bei Mountainbikern sieht diese Arbeitsgruppe eine neue Zielsetzung. Anspruchsvolle Strecken für die Sportler seien vorhanden, müssten aber bewusster beworben werden. Auch die Qualitätssicherung müsse für die Zukunft gewährleistet werden, hieß es.

Ortsmitte Herscheid:

Der alte Schulplatz wird derzeit eigentlich nur als Parkplatz genutzt. Dabei fehlt den Herscheidern ein zentraler Treffpunkt im Ortskern. Der Schulplatz wäre als neuer Treffpunkt ideal.

Die Überlegung: Der Wochenmarkt könnte dorthin verlagert werden. Parkplätze müssten an anderer Stelle in der Dorfmitte erschlossen werden.

Der Schützenplatz eigne sich nicht als Kommunikationsstätte. Er sei zwar groß, aber eher wenig einladend. Dies könnte eine Aufwertung ändern. Dennoch war man sich einig, dass der Platz zu weit vom eigentlichen Ortskern liege und damit nicht zentral genug sei.

Betont wurde von den Teilnehmern, dass man sich einen Platz wünscht, wo man auch gesehen wird. So kam auch das abgeschlossene Gelände rund um die Apostelkirche ins Gespräch.

Ehrenamt vor Ort:

Gelobt wurde das ehrenamtliche Engagement der Herscheider. Das sei sehr stark vertreten, könne aber noch ausgebaut werden.

In naher Zukunft soll eine „Ehrenamtsbörse“ für Herscheid entstehen, Diejenigen, die sich engagieren wollen, können dieses tun. Konkrete Angebote, wo Hilfe benötigt wird, erhalten sie bei dieser Börse.

Außerdem sind zehn Hüinghauser dabei, ein ehrenamtliches Geschäft im Dorf zu eröffnen. Dabei steht im Vordergrund, dass es endlich wieder einen Laden im Dorf gibt. Gleichzeitig will man es schaffen, einen Treffpunkt für Jung und Alt zu etablieren. Für diesen Lebensmittelladen sind derzeit sogar zwei Objekte im Gespräch.

Ein Platz für alle:

Ideal würden sich dafür als Ort die Dorfwiesen anbieten. Nachdem etliche Projekte scheiterten, an dieser Stelle Märkte unterzubringen, könnte man an dieser Stelle nicht nur einen Platz schaffen, der dem Ortskern nahe ist.

Für Jugendliche soll ein Bolzplatz und ein Skatepark geplant werden. Weitere Attraktionen können Grillplatz und Basketballplatz sein. Ein näheres Konzept wird erarbeitet.

Einheitliches Dorfbild:

Beim Programm „Haus- und Hofflächen“ diskutierte man über eine einheitliche Gestaltung der Gemeinde.

Zunächst müsse man sich Gedanken über eine einheitliche Gestaltung von Plätzen und Straßen machen. Zur Umsetzung sollen Hauseigentümer angesprochen werden. Erreichen wolle man eine besondere Fassadengestaltung, die nicht nur einladend wirkt, sondern Besuchern und Bewohnern positiv auffällt.

Schandflecke – zum Beispiel die alte Tankstelle im Dorfkern – müssten aus dem Gemeindebild verschwinden.

Alte Gebäude sollen dabei aber nicht aus dem Dorfkern entfernt, sondern hergerichtet werden. Das sei finanzierbar, wenn die Verwaltung über Fördermöglichkeiten informiert.

Quelle: Süderländer Tageblatt/ Westfälische Rundschau

----------------------------------------------------------------------------------------------------

Nach der Auftaktveranstaltung  im Bürgersaal haben sich erste Aufgabengebiete ergeben.

So soll das musikalische Angebot für Kinder und Jugendliche verbessert werden. Für Senioren sind Themenvorträge zu Gesundheits- und Rechtsfragen geplant. Zudem sollen leer stehende Geschäfte anschaulicher gestaltet werden. Es gilt neue Netzwerke zu knüpfen und mit vorhandenden Möglichkeiten zu verbinden. Überall steht der Wunsch nach einem Mehr- Generationen- Platz im Dorf.

Hier finden Sie in kürze, erste Projektumsetzungen.

·        Kinder

·        Jugendliche

·        Für ältere Bürger

·        Netzwerk

·        Leerstand